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Übergabe Feuerwehrhaus am 17.04.2010
Nach Jahrzehnten in der Enge, die geprägt waren durch Umbau, Anbau, bzw. Neubau einer Doppelgarage, alles geschultert von
den Kameraden der Einsatzabteilung, wurden nach einer Bauzeit von 9 Monaten die Rahmenbedingungen für eine zeitgemäße Unterbringung der Feuerwehr durch die Gemeinde Löhnberg geschaffen. Im Jahre
1989 wurde die Feuerwehr vom „Ochsenstall“ in die Wallstraße 17 verlegt. Nach einigen größeren Umbauarbeiten war die neue Unterkunft erst einmal eine Verbesserung gegenüber dem „Ochsenstall“. Nach
kurzer Zeit musste man jedoch feststellen, dass es sich hier auch wiederum nur um eine Übergangslösung handelte. Die Unterbringung der Einsatzfahrzeuge in extrem beengten Garagen, keine ausreichenden
Parkmöglichkeiten für die Einsatzkräfte, die Anfahrt zum Feuerwehrhaus, bzw. die Abfahrt zur Einsatzstelle war hier des Öfteren mit Problemen behaftet. Im Ahornweg 1 ist ein funktionelles
Feuerwehrhaus, was den Anforderungen einer modernen und zukunftsorientierten Feuerwehr gerecht wird entstanden. Damit dies auch für die Zukunft personell Bestand hat, sollte jeder Mitbürger unserer
Gemeinde seinen Beitrag dazu leisten.
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Neues Feuerwehrhaus der Gemeinde Löhnberg Nach vielen Stunden des Räumens und Sortierens hat die Feuerwehr Löhnberg am Samstag, den 27.02.10 das neue Feuerwehrhaus
im Ahornweg 1 bezogen.
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Neues Feuerwehrhaus der Gemeinde Löhnberg Nach einer Bauzeit von Mai 2009 bis Januar 2010 ist das neue Feuerwehrhaus der Gemeinde Löhnberg, bis auf kleinere
Restarbeiten, fertiggestellt. In Kürze werden die Kameraden der Einsatzabteilung damit beginnen, den Umzug von der Wallstraße 17 in die neue Unterkunft vorzubereiten.Zuerst werden die Lagermöglichkeiten
der Gerätschaften hergestellt, d.h. Regale und Spinde aufbauen und die Einrichtung an Ort und Stelle plazieren. Dies wird noch etwas Zeit in Anspruch nehmen bevor Fahrzeuge und Mannschaft komplett in das
neue Domizil umziehen. Für die Abnahme und Einstellung der Abgasabsaugung wurden schon einmal die Fahrzeuge in die neuen Hallen eingefahren
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Saugeinrichtung mit Rücklaufleitungen über Zisterne. Für Übungen und Pumpenprüfung.
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Anschlagpunkt für Mehrzweckzug o.ä. für Übungen
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Richtspruch des Zimmermanns Michael Sänger zum Richtfest des neuen Feuerwehrhauses der Frewilligen Feuerwehr Löhnberg am 24.09.2009
Der Richtbaum grüßt als frohes Zeichen Gar weit hinaus von dieser Höhe, wo ich nach altem Brauch der Zeiten als Zimmermann hier oben stehe.
Heute ist der Tag der Freude!
Nach harter Arbeit, Müh und Plag, gilt es zu weihen das Gebäude das unser Herr behüten mag.
Das Haus soll dem Gemeinwohl dienen, die Feuerwehr zieht bald hier ein
mit Spritzgerät und anderen Dingen zum Schutz und Schirm für Haus und Heim.
Gemeinschaftsgeist strahlt von hier aus, die Feuerwehr ist hoch geehrt, der Wehrmann schützet Hof und Haus,
indem er Feuersbrünsten wehrt.
Allen sei voll Dank gedacht, die an diesem Werk geschafft. So dank ich Gott vor allen Dingen, er gab zur Arbeit das gelingen.
Wir dürfen heute vielen Danken Die sich für dieses Werk geregt, zum Plan, zur Arbeit, zum Gedanken vom Morgen bis zum Abend spät.
Nun reiche man mir den Becher her
aufs Wohl des Neubau ich ihn leer. Ich will damit den Segen geben, der Halle hier und den Geräten. In diesem Segen schließ ich ein die Feuerwehr im neuen Heim.
Ich Trink auf Architekt und Meister, auf Feuerwehr und auf Gemeind, auf alle treuen, guten Helfer, die sich zu diesem Werk vereint.
Sie alle leben hoch, hoch, hoch!
Und nun, du Glas fahr hin zum Grunde! Geweiht sei dieser Bau zur Stunde!
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Neubau Feuerwehrhaus in Löhnberg
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„Das sind wir euch schuldig“
Baubeginn für neuen Feuerwehrstützpunkt und Bauhof in Löhnberg
Von Klaus Birk Löhnberg. Der Neubau ist unumgänglich – und zugleich ein
finanzieller Kraftakt: Im Löhnberger Ahornweg haben gestern mit dem symbolischen „ersten Spatenstich“ die Arbeiten für den neuen Feuerwehrstützpunkt und den Bauhof begonnen. 3,9 Millionen
Euro werden die beiden Einrichtungen zusammen
kosten.Sowohl die Unterbringung der Wehr als auch des Bauhofs entsprachen längst nicht mehr den technischen und rechtlichen Anforderungen. Also begann die Gemeinde schon vor geraumer Zeit nach Lösungen zu suchen – denn eigentlich sind die 3,9 Millionen Euro aus dem Haushalt gar nicht finanzierbar. Noch zu Zeiten des ehemaligen Bürgermeisters Jörg Sauer und zusammen mit der Planungsgesellschaft Kolmer und Fischer wurde das „Inhabermodell“
entwickelt: Die Firma Weimar errichtet als Bauherr die Gebäude auf Gemeindegelände schlüsselfertig und zum Festpreis – und trägt das Bauherren-Risiko. Gleichzeitig aber
wird die Gemeinde bereits mit der Errichtung Eigentümerin – und kann so günstige Kommunalkredite abrufen.. Eine halbe Million Euro spart das nach Angaben von Bürgermeister Frank Schmidt an Zinsen.
Trotzdem wird Löhnberg 194000 Euro pro Jahr an Rückzahlungen leisten müssen – 20 Jahre lang. Allerdings ist auch diese Summe fix und somit kalkulierbar. Im Einzelnen kostet
der Neubau des Feuerwehrhauses mit fünf Stellplätzen für Einsatzfahrzeuge, Werkstatt, Amtemschutzwerkstatt, Schulungsraum, Übungsturm Umkleideräumen, Duschanlagen und Toiletten 1,85 Millionen Euro; darin enthalten sind bereits Landeszuschüsse in Höhe von 350000 Euro.
Schmidt: „Damit ist klar,dass der Bauhof nie privatisiert werden wird“
Der Bauhof wird ebenfalls fünf Stellplätze - einer davon mit Wartungsgrube – sowie eine Waschhalle bekommen, dazu Räume für Schlosserei, Schreinerei, Maschinen und Lager sowie
Sozialräume. Da kostet brutto 1,72 Millionen Euro. Dazu kommen noch die Nebenanlagen, die mit 657000 Euro veranschlagt sind. Sinn macht das Nebeneinander von Feuerwehr und Bauhof an strategisch günstiger
Stelle auch, weil so gegenseitig etwa Werkstätten oder Wartungsgrube genutzt werden können. Die bisherige Unterbringung der Löhnberger Feuerwehr habe deren Einsatzfähigkeit eingeschränkt, sagte
Bürgermeister Schmidt. „Wir brauchen aber eine einsatzfähige Wehr mit ordentlichem Gerät und vernünftigen Gebäuden.“
Die Gemeinde sei froh über das enorme ehrenamtliche Engagement der Einsatzkräfte, die optimal ausgestattet sein müssten – und nun ein Feuerwehrhaus bekämen, das sich sehen lassen könne: „Aber das sind wir euch schuldig!“ befand Schmidt.
Auch für den Bauhof sei mit dem Neubau eine Grundsatzentscheidung gefallen, sagte Schmidt: „Damit ist klar, dass der Bauhof nie privatisiert werden wird.“ Die Mitarbeiter leisteten die ganze
Arbeit für die Allgemeinheit, seien mit dem Neubau fest in der Gemeinde etabliert und neben der Feuerwehr „gut untergebracht“. Jörg Fischer von der Planungsgesellschaft sagte, die Gemeinde gehe neue
Wege, die zugleich auch „sehr lange Wege“ gewesen seine, bis die Genehmigung von Innenmisnisterium und Kommunalaufsicht vorgelegen habe.
Er dankte Architekt Dieter Herget für die Entwurfsplanung und der Feuerwehr für ihre Mitarbeit bei der Planung. Und für den Löhnberger Wehrführer
Mario Lichert ist der Baubeginn für den neuen Stützpunkt ganz einfach „ein Schritt in die Zukunft“.
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Chronologie Neubau Feuerwehrhaus Löhnberg
2003
Erste Gespräche zwischen Bürgermeister Jörg Sauer und GBI Jürgen Schütz über die Möglichkeiten eines Neubaus eines Feuerwehrhauses um die Raumprobleme in der Fahrzeughalle, der Umkleide sowie im Schulungsraum und auch die sanitäre Situation zu verbessern. GBI Jürgen Schütz, Wehrführer Jörg Leichthammer, Stellvertretender WF Mario Lichert sowie Gerätewart Christoph Dick beginnen mit ersten Planungen und besichtigen mit Architekt Dieter Herget Feuerwehrhäuser in Elz und Rennerod um sich Ideen zu holen.
2005 Antragstellung an das Hessische Ministerium des Innern über Zuschuss zum Feuerwehrhaus Neubau;
In der Prioritätenliste des Landkreises Limburg-Weilburg auf Platz 3.
28.04.2006
Vorstellung des Konzeptes über den Neubau eines Feuerwehrhauses in Löhnberg sowie gleichzeitiger Neubau des Bauhofs in der Gemeindevertretung Löhnberg durch Bürgermeister Jörg Sauer, Verweis durch die Gemeindevertretung in den Bau-, Planungs- und Umweltausschuss
06.06.2006 Einstimmiger Beschluss des Bau-, Planungs-, und Umweltausschuss zur Planung des Feuerwehhauses und des Bauhofs.
27.06.2006 Beschluss der Gemeindevertretung über die bautechnische Umsetzung der Planung.
25.10.2006 Beschluss des Bau-, Planungs- und Umweltausschuss ein Teilnahmewettbewerb durch die Planungsgruppe Kolmer & Fischer durchführen zu lassen.
2007
In der Prioritätenliste des Landkreises Limburg-Weilburg rückt der Neubau auf Platz 1,danach Start des Teilnehmerwettbewerbes sowie des Präqualifizierungsverfahrens.
07.02.2008 Abschluss des Präqualifizierungsverfahrens, insgesamt 8 Firmen wurde für die Ausschreibung zugelassen.
07.2008 Eingang des Vorbescheides des HMDI zur Förderung des Feuerwehrhaus-Neubau mit einer Summe von 350.000 €
21.08.2008
Vorlage der Ausschreibungsergebnisse durch Bürgermeister Jörg Sauer in der Gemeindevertretung, Verweis der Unterlagen in den Haupt- und Finanzausschuss. Günstigster Bieter für den Neubau ist die Fa. Weimar aus Lahnau mit 1.153.319,15 €, der Höchstbietende verlangt 2.023.018,00 €.
22.09.2008 Sitzung des HFA mit Beratung der Ausschreibungsergebnisse.
14.10.2008
2. Sitzung des HFA mit einstimmiger Beschlußempfehlung an die Gemeindevertretung, den Auftrag für den Neubau des Feuerwehrhauses an die Fa. Weimar zu vergeben.
30.10.2008 Beschluß der Gemeindevertretung, den Auftrag an die Fa. Weimar zu vergeben.
31.10.2008 Übergabe des Zuschußbescheides durch Herrn Staatsminister der Finanzen, Karl Heinz Weimar, am Feuerwehrhaus Löhnberg.
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Bürgermeister Sauer: „Ein guter Tag für unsere Feuerwehr“ Staatsminister Karlheinz Weimar überreicht 350.000 Euro Zuschuss
„Gestern war ein guter Tag für die Feuerwehr - dies heute wird ein guter Tag für die Feuerwehr“. Mit diesen Worten begrüßte Bürgermeister Jörg Sauer am Standort der
Löhnberger Wehr in der Wallstraße die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr, die Vertreter des Gemeindevorstandes und der Gemeindevertretung mit ihrem Vorsitzenden Dr. Frank Schmidt an
der Spitze. Besonderes erfreut zeigte sich Sauer, dass der Hessische Minister der Finanzen, Herr Staatsminister Karlheinz Weimar persönlich nach Löhnberg gekommen war um für den erfreulichen Teil des
Tages zu sorgen. In einem weißen Umschlag mit dem Wappen des Landes Hessen versehen, hatte er einen Bescheid in Höhe von 350.000 Euro als Zuschuss für den Neubau des Feuerwehrhauses in Löhnberg in seinen
Händen. Zunächst ging Bürgermeister Jörg Sauer bei seiner Begrüßung auf die Geschichte des Neubaus ein. Im Rahmen seiner Wiederwahl 2003 habe er sich als eines der Ziele gesetzt in der zweiten Amtszeit
die beschämende Unterbringungssituation der Freiwilligen Feuerwehr Löhnberg zu beheben. In den ersten Gesprächen in den Jahren 2003 bis 2004 seien, gemeinsam mit den Kameradinnen und Kameraden der
Feuerwehr, die ersten Pläne für den Neubau errichtet worden. In Abstimmung mit dem Architekten Dieter Herget wurde im Jahre 2005 der Förderantrag an das Land Hessen gestellt. „2003 kam es zu einem großen
Gewerbesteuereinbruch“, betonte Bürgermeister Jörg Sauer. Innerhalb von zwei Wochen entfielen 1,2 Millionen Euro. Eine schwierige Aufgabe, insbesondere dann, wenn man solche Projekte beabsichtige. Um
trotzdem die wichtige Aufgabe des Brandschutzes sicherzustellen, habe man gemeinsam mit dem beauftragten Planungsbüro Kolmer & Fischer eine neue Form der öffentlich-privaten Zusammenarbeit gefunden.
Diese wurde dem Innenministerium persönlich vorgetragen und erhielt das uneingeschränkte okay. Im Jahre 2006 konnte Sauer die Gesamtmaßnahme der Gemeindevertretung in mehreren Sitzungen vorstellen.
Ausschüsse und Vertretung, betonte der Bürgermeister, hätten alle Beratungen sachlich und alle Beschlüsse einstimmig gefasst. Im Jahre 2007 rückte das Feuerwehrhaus Löhnberg auf die Nummer 1 der
Prioritätenliste des Landkreises Limburg-Weilburg, sodass es nur noch eine Frage der Zeit war, wann ein Zuschussbescheid erfolgen könne. Im Juli 2008 erreichte dann Löhnberg die Nachricht aus Wiesbaden,
dass der Höchstförderbetrag von 35 % der förderfähigen Kosten zur Verfügung gestellt werde. Insgesamt, so Sauer, habe die Gemeindevertretung damit gestern Abend ein Investitionsvolumen 1.153.219,15 Euro
beschlossen und dies, so Sauer, sei der Fixbetrag, denn ein Nachtragsrisiko bestünde aufgrund der gewählten Konstellation nicht. Hinter diesen Zahlen stünden jedoch die Kameradinnen und Kameraden der
Freiwilligen Feuerwehr. Der jetzige Standort sei nicht nur von der Bausubstanz her vollkommen marode, sondern auch die Lage sei denkbar ungünstig. Löhnberg mit seiner Stützpunktfunktion brauche einen
idealen Standort mit direktem Anschluss an die B 49. Die ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren in allen Ortsteilen erbrächten eine große Leistung und die Gemeinde Löhnberg als Kommune
habe die Pflicht, dafür die optimalen Rahmenbedingungen zu schaffen. Er dankte allen Mitgliedern der Gemeindevertretung und des Gemeindevorstandes, dem Planungsbüro und den Kameradinnen und Kameraden der
Freiwilligen Feuerwehr für ihre Vorarbeit und Unterstützung bei diesem wichtigen Thema. Sein ganz besonderer Dank galt dabei dem Land Hessen, das die Maßnahme von Anfang an positiv begleitet und helfend
zur Seite gestanden habe. Herrn Staatsminister Karlheinz Weimar überreichte er als kleines Dankeschön ein Buch mit empfohlenen Motorradtouren durch Südhessen, denn das Motorrad fahren gehöre zu den
kleinen Hobbies die sich auch der Minister in seiner sehr beengten Freizeit einmal gönne. Karlheinz Weimar betonte die Bedeutung der Arbeit der Freiwilligen Feuerwehren. Man müsse sich einmal vorstellen,
was es die Gemeinde koste, wenn sie ihrer Pflichtaufgabe des Brandschutzes hauptamtlich gewährleisten wolle. „Mit einem Schlag wären alle Städte und Gemeinden in Hessen pleite“, betonte der
Staatsminister. Denn eine Kommune der Größe von Löhnberg müsse um rund um die Uhr den Einsatzdienst zu gewährleisten, einen siebenstelligen Betrag allein für Personalkosten einstellen. Dass dies auf
ehrenamtlicher Basis erfolgen könne, sei unumstritten die großartige Leistung der vielen Kameradinnen und Kameraden der freiwilligen Feuerwehren. Der Neubau in Löhnberg böte eine hervorragende
Perspektive für die Wehr, zugleich aber auch Schutz und Sicherheit für die Bürger. Auch sei der Neubau ein Beitrag für gezielte Nachwuchsförderung. Bei den Feuerwehren könnten junge Menschen lernen,
Verantwortung zu übernehmen und lebensrettende Entscheidungen zu treffen, betonte Weimar. Somit sei das Geld für Löhnberg richtig angelegt. Bereits in der kommenden Woche, so Sauer, werde er Gespräche
mit der beauftragten Firma Weimer führen, um die weitere Vorgehensweise abzustimmen. Die wichtigsten Schritte und Hürden seien genommen. Nun gelte es das Planungs- und Bauverfahren abzustecken. Dies
werde in den kommenden zwei Wochen geschehen.
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weiter Berichte und Bilder folgen
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